Employer Branding für den CEO

birneIn letzter Zeit häufen sich bei uns Fragen nach der Messbarkeit der Erfolge von Employer-Branding-Aktivitäten. Das Bugdet dafür sicherzustellen ist nicht immer einfach, denn die Argumentation für die Managementebene funktioniert über Zahlen. Wenn Sie also in der Lage sind, ROI von den Investitionen in die Arbeitgebermarke auszurechnen, steigen Ihre Chancen auf ein größeres Budget. In einer Ausgabe von Universum Quarterly von 2008 habe ich einen Artikel gefunden, der darauf eingeht. Hier seine Essenz.

Am Anfang der EB-Arbeit stehen Ziele, die Sie sich stecken wollen. Haben Sie sie schon ausformuliert? Hier sind einige, an denen Sie Ihre EB-Fortschritte gut messen können:

- die Zeit für die Besetzung der Positionen verkürzen,
- die Anzahl der passenden Bewerber erhöhen,
- Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöhen,
- die Fluktuationsrate niedrig halten,
- das interne und externe Employer Image konsistent halten.

Ihr EB-Kit sollte also folgende Kennzahlen enthalten:

Die Außensicht: Markenbekanntheit in Ihrer Zielgruppe (Arbeitgeberrankings von Studenten oder Professionals)
Der Recruiting-Aspekt: Time-to-fill, Cost-per-hire (ein Branchen- oder internationaler Vergleich ist eine gute Referenz), Mitarbeiterempfehlungen für ausgeschriebene Stellen
Die Innensicht: Mitarbeiterzufriedenheit und Fluktuationsrate

Diese einfachen Kennzahlen helfen Ihnen an den EB-Strategie zu feilen und Ihre Aktivitäten entsprechend anzupassen. Mit den Auswertungen gerüstet können Sie leichter in Ihrer nächsten Managementpräsentation argumentieren. Nutzen Sie die Zahlen auch intern, um Ihre Erfolge zu kommunizieren!

Category: EB Today

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